Voruntersuchung
Wichtig für die Entscheidung, ob eine Hornhaut-Laser-Operation durchgeführt werden kann, ist die präzise Voruntersuchung. Mit dem Orbscan werden Hornhautvorderfläche-, -rückfläche, -brechkraft und -dicke gemessen. Bei den Operationen muss eine Restdicke von 250 µm stehen bleiben und es darf kein Keratokonus oder eine Vorstufe eines Keratokonus bestehen. Eine weitere Präzision erreicht man mit dem Aberrometer, ein diagnostischer Laser, der feinste Brechkraftunterschiede an der Hornhautoberfläche aufdeckt. Der Laser bekommt über eine Diskette die Operationsdaten. Die Nachtsicht verbessert sich bei 60 % der Operierten und die Tagsicht wird bei 20 % wesentlich besser als mit Brille oder Kontaktlinsen.


