LASIK
Beim LASIK-Verfahren wird zunächst ein Hornhautdeckel gebildet (Lamelle) und dann in der tieferen Schicht der Hornhaut, dem so genannten Stroma, gelasert. Nach der OP wird die feine Lamelle wieder zurückgeklappt und die Flüssigkeit unter dem Deckelchen wird abgesaugt. Dadurch kleben Deckelchen und Hornhautgewebe zusammen wie zwei feuchte Platten. Die entstandene Wunde wird so vor äußeren Einflüssen effektiv geschützt. Bereits nach 2-6 Stunden ist die Oberfläche der Hornhaut verheilt und der Patient kann meist schon nach 2-3 Tagen seiner gewohnten Arbeit wieder nachgehen.



LASIK
